3 Tipps für den „contemporary singer“

Der englische Ausdruck „contemporary singer“ wäre ins Deutsche eigentlich nur mit „zeitgenössischer Sänger“ zu übersetzten – eine Bezeichnung, die in die Irre führt, da im Deutschen mit „zeitgenössisch“ meistens nur ernste Musik gemeint ist. Ich beziehe mich hier auf nicht-klassische-ausgebildete Stimmen.

Renée Fleming
The Inner Voice – The Making of a Singer (Buch)

Renée Fleming hat eine der schönsten klassischen Sopranstimmen, die es derzeit gibt. Ihre Technik ist ausgezeichnet und hart erlernt. Wie Fleming in der Einleitung ihres Buches schreibt, hatte sie selbst während ihrer Ausbildung immer nach Informationen über das Gesangshandwerk ihrer Vorbilder gesucht und war selten fündig geworden. Das hatte sie veranlasst dieses Buch zu schreiben. Es sollte in der Bibliothek jedes Sängers stehen!

Anne Peckham
The Contemporary Singer: Elements of Vocal Technique (Buch & CD)

Ein wunderbares Buch, das alle wichtigen Bereiche zum Thema Stimme behandelt: Technik, Gesundheit, Training, Live Performance, … Anbei auch eine CD mit Gesangsübungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Ich persönlich bin „heavy user“ und übe täglich im Auto. Anne Peckham unterrichtet an der Berklee College of Music.

Berkleeshares.com (downloads)
Auf berkleeshares.com kann man sich gratis Sequenzen aus Unterrichtsstunden der Berklee College of Music herunterladen. Die Themen reichen von Gesang und Instrumentalunterricht bis hin zu Musiktheorie und Musikproduktion.

Mit diesen Tipps sollte einer Gesangskarriere nichts mehr im Wege stehen.

Daniel Stern

3 Fragen an Barbara Proske zum Thema Sportsponsoring

Barbara Proske arbeitet im Bereich Sportsponsoring und Athletenmanagement in einem Unternehmen, dass einen erheblichen Part des eigenen Imanges über die Förderung von Extremsportarten erreicht hat.

Wo sehen Sie die gravierendsten Unterschiede zwischen Sport- und Kultursponsoring?
Durch Sportsponsoring lässt sich vorallem der Bekanntheitsgrad einer Firma bzw. eines Produktes steigern, Kultursponsoring hingegen wirkt imagefördernd, es ist auch nicht so sehr an die Masse gerichtet sondern richtet sich an exklusive Zielgruppen.
Natürlich muss das Sponsoring „Objekt“ zur Marke passen, denn Glaubwürdigkeit ist eine wesentliche Voraussetzung für die Wirkung.

Sport- als auch Kultursponsoring sprechen die Zielgruppe ja im Bereich ihrer Freizeit an, was in gewisser Weise eine persönliche Bindung schafft. Beim Sponsoring gilt es Ausdauer zu beweisen und sein Engagement über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. Ein Sponsoring Engagement wird im Hinblick auf die Markenpositionierung vorgenommen. Ein zentraler Punkt ist es die Markenattribute glaubwürdig zu transportieren.

Es gilt daher zu durchleuchten, ob Sportarten in denen man ein Engagement plant zur Philosophie des Sponsors passen und welche anderen Sponsoren in diesen Bereichen aktiv sind. Sobald eine Entscheidung über die Sportart gefallen ist schaut man sich die Szene an – man sucht sich Persönlichkeiten mit selbstbewusstem und sympathischem Auftreten, die in der Szene vielleicht schon aufgefallen sind und von denen man glaubt, dass sie die Philosophie der Marke am besten transportieren können.

Gibt es konkrete Zielvorgaben?

Sponsoring wird von Firmen nicht selbstlos und ohne Erwartung von Gegenleistung betrieben. Eine Zusammenarbeit zwischen Firma und Gesponserten ist vielmehr Leistung und Gegenleistung.
Daher werden natürlich Ziele gesetzt – sei es mit der Erreichung bestimmter Platzierungen oder der Realisierung bestimmter Projekte.

Welche PR Maßnahmen werden ergriffen?

Mit einem erfolgreichen Sportler alleine ist es nicht getan, denn Erfolge müssen kommuniziert und vermarktet werden – frei nach dem alten PR Grundsatz „Tu Gutes und sprich darüber!“
Sportler bekommen üblicherweise ein Branding und/oder Produkt-Unterstützung – somit fungiert der Athlet bereits als Werbeträger für die Marke. Über die Athleten Website lässt sich kommunikationstechnisch bereits einiges abdecken.

Eine Homepage ist sowohl Informations- als auch Kommunikationsinstrument zwischen Athlet und Fan bzw. Besucher. Es wird laufend über die Aktivitäten und Engagements berichtet, man kann den Sportler „tracken“ und sieht, wo er oder sie sich gerade befindet. es gibt persönliche Informationen rund um den Athleten, idealerweise exklusive Dinge, die man auf der Website erfährt oder man kreiert eine Art „Members-Club“ in dem Fans, bei Registrierung exklusive Inhalte zur Verfügung stehen (exklusive od. behind the scene Fotos, Fragen an den Athleten, Forum, persönliche Informationen…).

Dazu kommen noch Tools wie Standard-Fotoshootings od. spezielle Shootings z.B. beim Training, Vorbereitung auf eine Expedition, Verbindung Schule und Sport…, Biografien und Profile, Projekte mit Film/DVD Produktionen – der Einsatz der verschiedenen Instrumente ist immer abgestimmt auf Sportler und Sportart um einen bestmöglichen Output sicherzustellen.

Famous BEFORE Death (Ziele des kulturquartier)

„It is your duty to try to eat the fruit instead of waisting time in counting the leaves of the tree.“ZEN Sprichwort

Natürlich gibt es unzählige Kulturvereine, die sich mit der Förderung von Musik, auch von zeitgenössischer Musik befassen. Es gibt auch genügend Institutionen, die zeitgenössische Künstler veranstalten. Bei all dieser Fülle jedoch, konnten wir kein Netzwerk entdecken, dass sich der explizit mit der Förderung von zeitgenössichen Musikschaffenden beschäftigt.

Gemeint ist damit die gezielte Förderung, nicht nur der Entwicklung der Fähigkeiten, sondern auch die Öffentlichkeitsarbeit, die ein wesentlicher Teil zur Erlangung der finanziellen Unabhängigkeit der Künstler ist. Und nur Unabhängigkeit ermöglicht freies, unbeeinflußtes Schaffen.

Wir begleiten auf dem Weg. Wir entwickeln, recorden, verpacken, distribuieren, verwerten und promoten, stellen dieses Expertenwissen im Dienste der Gemeinnützigkeit zur Verfügung und hoffen bei der Bildung von Karrieren helfen zu können, denn niemand hat etwas von posthumen Meriten.

Wir betrachten uns als Evangelisten der Musik und somit der Musikschaffenden, wir erzählen davon, versuchen im Sinne des Werkes davon zu überzeugen, ja, vielleicht sogar Hörgewohnheiten zu unterwandern. Wenn Du Dich von uns angesprochen fühlst – als Künstler oder als Förderer der Künste – freuen wir uns über Deine Kontaktaufnahme (info@kulturquartier.at). 

Deshalb unser Wahlspruch: „famous before death“

Daniel Stern

Wer sind wir eigentlich?

Wir, kulturquartier, sind ein Verein zur Förderung zeitgenössischer Musik und Performancekunst. Wir handeln gemeinnützig und sind der Meinung, dass die Förderung von Musik am besten durch die Förderung der Musikschaffenden geschieht.
Und dies wiederum, durch umfassende Betreuung in folgenden drei Bereichen:
education, production und promotion.

Im Segment „education“ bemühen wir uns um die Förderung des Talentes und der Fähigkeiten. Dies kann die Entwicklung und Anwendung alternativer Lehrmethoden bedeuten sowie die Forschung, Entwicklung und aktive Verbreitung von Open Source Technologien. Um von anderen Zeitgenossen zu lernen, werden wir uns anstrengen alles über – und von zeitgenössischen Musikschaffenden zu archivieren und in einer Datenbank zugänglich zu machen – sozusagen ein „Abbild der europäischen Musikkultur“ zu schaffen.

Das Segment „production“ bemüht sich um die technisch und musikalisch bestmögliche Qualität im Bereich recording und live Technik. „promotion“ schließlich, beinhaltet alle kommunikativen Maßnahmen, um die Öffentlichkeit über das Werk und Schaffen unserer Künstler zu informieren.

In einer idealen Zukunft wird es Künstler geben, die sich durch unsere Unterstützung einen Namen machen konnten – und sollte dies nur ein einziger sein, so hat sich unser Aufwand gelohnt.

Daniel Stern

The Art of Imperfection – Bayern2 Kultur

Mein Morgen richtet sich nach der Bayern2 Kulturwelt. Ich tue alles, um (zur Not auch ungeschminkt und fern der Heimat) pünktlich um 08.30h in meinem Auto zu sitzen und auf Bayer2Radio zu schalten. Während der 30minütigen Fahrt höre ich meine Sendung. Telefonieren kann ich in dieser Zeit nicht (da verpasst man immer das Wichtigste) und mein Diktiergerät liegt am Beifahrersitz bereit, falls ich mir etwas merken will.

Das Neueste aus der Kultur wird mir erzählt von Stimmen, die bereits alte Freunde für mich sind. Ihre Namen muss man mir nicht mehr sagen, ich erkenne sie auch so.

Knut Cordsen. Was ich am Anfang für trockene Tonlosigkeit hielt, entpuppte sich als kehliges Sangfroid. Seit ich ihm zuhöre hat er sich niemals versprochen, oder in einem Satz verlaufen. Sein Timbre ist elegant, seine Wortwahl makellos. Er liebt die Literatur und er findet die richtigen Worte zu Musik.

Barbara Knopf’s leicht brechende Stimme kommt einem nicht ganz nahe. Sie berichtet mir mit feliner Distanziertheit. Ihr Urteil scharf und unbestechlich – sie macht keine Gefangenen. Ich verehre Sie dafür, wie sie die immer unglücklichen Überleitungen ihres Vormoderators „was macht ihr heute Schönes?“ (als gälte es eine Kindergartengruppe zu beschäftigen) pariert und sich nicht beirren lässt.

Wie angenehm ist es doch nicht von den üblichen überzüchteten, künstlich-sonoren Quotenstimmen angesprochen zu werden. Diese Natürlichkeit ist menschlich und jede Nicht-Perfektion ist schön.

So berichtete mir die sanfte und zutrauliche Stimme von Wilhelm Warning kürzlich von der Documenta in Kassel. Dort hatte ein Gehörlosenchor zusammen mit einer klassischen Sängerin eine Bach Kantate dargeboten. Warning nannte diese Klänge behutsam „seltsam anmutend“. Ich verstand was er meinte. Ich hatte das Gefühlt den Grund des Wesens dieses Werkes erkannt zu haben. So als würden zusätzliche Frequenzen zu Tage gefördert, die mir das Verständnis erst ermöglichten. Als wäre ich in meine ungenutzten Gehirnsphären vorgedrungen und wäre hinter das Geheimnis der Welt gekommen.

„The Art of Perfection“ las ich kürzlich auf einem Plakat voller Unverständnis.
Für mich sind das zwei Begriffe, die sich ausschließen.

Daniel Stern

Dreckig, dreckig, dreckig …

 

Man möchte in schwarz-weiß leben, schmale Anzüge und Kravatten tragen, mit Columbos Auto herumfahren und unkontrolliert mit Kopf und Fuß wippen.

Fetter, dreckiger Big Band Sound – macht glücklich!

 

 

Mit Glaesern schmeissen … (Schlingensiefs Parsifal-Premiere 2004)

Auch ich habe nun den Spielplan fuer den diesjaehrigen Bayreuther Festspielsommer ausgehoben und will es wieder haben – das Drama, die Empoerung – wie damals bei Schlingensief.

Für Schlingensief sprach gar nichts und dennoch alles. Unbeleckt von tonnenschwerem Wissen über frühere Interpretationen inszenierte er intuitiv und spannungsgeladen. Mit einer Frechheit zum niederknien und einer wohltuenden Ästhetik für’s Auge (im Gegensatz zur letzten Inszenierung, die in lila und waldgrün wandelte).
Natürlich ein Schock für Wagnerstreber, denn mit angelesenem Wissen, war hier nichts zu machen. Schlingensief umrundete das Gehirn und ging direkt ins Blut – alles andere ist Nebensache.

So auch vom Schlingensief’schen Blitz getroffen – meine Freundin Katja. Vorher noch nie eine Wagneroper durchgesessen, starrte sie gebannt auf das 6-stündige Spektakel und wandte sich, auf der Suche nach Interpretationshilfe für die Oper und des Künstlers Character, an denselben per email:
Vorweggenommen sei, dass er ihr auch antwortete – sehr nett!

Leicht benommen und gehypt wie nach einem richtig guten und wilden Popkonzert hab ich am Sonntag das Festspielhaus verlassen. In den Pausen tapfer meine Meinung vertreten „also mir gefaellt’s“… ja ja ueberladen, klar… ein auf mich hereinbrechendes Szenario, verstehen?

Schwierig…, aber irgendwann schaltet man einfach das Denken ab und laesst alles auf sich einprasseln und wird ueberflutet vom unglaublich ueberladenen Buehnenbild, bizarren Szenen, seltsamst aussehenden und hergerichteten Darstellern und irren Projektionen.

Na wenn’s der Jugend wenigstens gefaellt, wurde ich milde von alteingesessenen Wagnerianern belaechelt. Aber ich war geduldet, extra aus Salzburg angereist und deswegen meine Meinung akzeptiert.

Essen gehen, nochmal alles genau besprechen und diskutieren. Feststellen, dass jeder was anderes gesehen hat, und dann noch mit ein paar Verbuendeten schoen einen trinken gehen und erst mal sacken lassen das ganze Spektakel. Das geht bekanntlich am Besten mit ein paar Vodkas an der Hotelbar.

Und da sitzt der fuer mich bis dahin anbetungswuerdige Kuenstler mit Freunden am Tisch und ist, genau wie man selbst, offensichtlich schon ganz schoen betrunken. Recht hat er, denk ich mir, wuerde es jetzt auch richtig krachen lassen. Eigentlich hatte ich das groesste Beduerfnis mich verbuendend an seinen Hals zu schmeissen und ihm tiefste Hochachtung entgegenzubringen. Zum Glueck kann ich mich zurueckhalten, als Frau ist man ja doch darauf bedacht nicht als irrer Groupie abgestempelt zu werden und geht peinlichen Situationen lieber aus dem Weg und beherrscht sich.

Der Kuenstler wirft mit Glaesern um sich (wenigstens etwas, das bei seiner Party kracht), trifft (wenn auch versehentlich) einige ahnungslose und sich an der Anwesenheit des Kuenstlers ergoetzende Gaeste) laesst sich ein bisschen feiern und bekommt sogar fuer das blosse Aufstehen von seinem Stuhl Applaus und aufmunternde Rufe zugejohlt.
Obwohl sehr feierresistent und durchhaltend sassen wir etwas fassungslos eben der eher trostlosen Partygesellschaft und wollten doch so gerne noch ein bisschen Spass (unseren eigenen versteht sich) und baten den Kellner um etwas Musik.

Das ging leider nicht wegen der schon schlafenden Hausgaeste und weil der Laermpegel ja schon eh zu hoch ist „ klar das geht nicht, ob wir denn dann wenigstens auch ein paar Glaeser zertruemmern duerfen (vielleicht macht das ja Spass im schnieken Festspieloutfit)? „Nein, Glaeser zertruemmern, darf nur der Herr Schlingensief“ war die Antwort, mit der wir uns zwar zufrieden geben mussten, sie aber nicht so ganz verstehen konnten.

Aber wer an diesem Abend verstehen wollte, hat schnell verloren, wie ich heute aus der Sueddeutschen erfuhr!

Immer noch leicht benommen
Gruesse aus Salzburg

Katja

bayreuthsp_2007.pdf

Kultur & Kommunikation

Joshua Bell ist ein experimentierfreudiger Mann.

Als einer der bedeutendsten lebenden Violinisten ließ er sich von „The Washington Post“ zu folgendem Streich überreden:
Bell sollte sich in Straßenkleidung zur morgendlichen Rush-Hour an eine der meistfrequentierten U-Bahnstationen in der US-Hauptstadt postieren, um dort ein 45 minütiges Konzert zu geben.
„Would beauty transcend?“ (Würde sich die Schönheit übertragen/herüberkommen?) – fragten sich die Initiatoren und baten Leonard Slatkin (Direktor des National Symphony Orchestra), um eine Einschätzung, wie die Reaktionen sein würden. Slatkin gab folgende Prognose ab:
Auch wenn Bell von den Vorbeieilenden unerkannt bleiben würde, so würde er dennoch auf Grund der künstlerischen Qualität seines Spiels bemerkt werden. Von 1000 geschätzten Menschen würden ca. 40 Personen die Meisterschaft der Darbietung erkennen. Um die 100 würden stehenbleiben und zuhören; mindestens $ 150,– würden gespendet werden.

Sollte Slatkin mit seiner Annahme zu tief gegriffen haben und sollte Bell als Star erkannt werden, erdachte man sogar ein „worst case scenario“ in dem eine riesige Zuschauermenge von der Nationalgarde gebändigt werden müsste.

Am 12. Jannuar schließlich stellte sich Joshua Bell in Jeans und T-Shirt mit seiner Stradivari neben einen Müllkübel in der L’Enfant Station und spielte 43 Minuten lang under anderem Bach’s „Chaconne“.
Es bildete sich KEINE Menschenmenge und nur eine Person erkannte Joshua Bell. Die Ausbeute betrug $ 32,17 und von 1.097 Passanten blieben 7 Personen stehen.

Ist das erstaunlich?
Nein, natürlich nicht.

Unter den 7 Passanten, die in der Lage waren zu begreifen, welche Sternstunde sich Ihnen bot, waren ein ausgebildeter Violinist, eine Konzertbesucherin und ein Hobbygitarrist.
Unter den 4 unbedarften Zuschauern befand sich auch ein 3-jähriges Kind.

In anschaulicher Weise zeigt das „Washington Post“ Experiment auf, dass Qualität den Katalysator von Kommunikation und Präsentation braucht, um vom breiten Publikum erkannt zu werden. Dies ist durchaus legitim, denn eine komplexe Kunst, wie die Musik benötigt viel Vorstudium, um wirklich erfasst und beurteilt werden zu können. Denjenigen, die diese Zeit nicht investiert haben, helfen Experten, deren Aufgabe es ist Talente zu erkennen und zu fördern.

In zukünftigen Beiträgen werden wir uns bemühen, genau dies zu tun.
Passen Sie auf – es könnte der nächste Joshua Bell sein!